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Offene Ehen / Beziehungen

Für mich wäre es unvorstellbar, dass die Frau, die ich liebe, mit einem anderen schläft.

Über die spezielle Situation da, das weiß ich jetzt nicht.

Same ! Aber jeder wie er sie es will 🤷‍♀️

Muss jeder selbst wissen!

Solange eben jeder ehrlich ist und der eine nciht hinter verschlossenen Türen (offen) ist und in Wirklichkeit in einer monogamen Beziehung hockt und das eben auch stimmt!

Gehört hätte ich es von Männern schon öfter bin ich einer offenen Beziehung oder Ehe …

Tatsächlich habe ich da die Frau dazu aber nicht gesehen und konnte dass dann nicht abschätzen ob dass dann auch „wahr“ war.

Wäre halt einfacher wenn die Leute im allgemeinen ehrlich sind ! Ist ja ok offene Beziehungen zu haben nur halt dann auch offen kommunizieren und andere nicht im Dunklen tappen lassen ! Wäre hilfreich und ganz ehrlich aufgrund von der pandemischen Unehrlichkeit …Haben dann teils Leute die wirklich in einer offenen Beziehung sind schlechte Karten .. warum weil ich beispielsweise bräuchte da schon eine Bestätigung von der anderen Hälfte dass das auch wirklich stimmt !
Sonst hätte ich immer Zweifel ob xyz da auch die Wahrheit sagt oder grad Bock hat fremdzugehen! Und weiß nicht mag vielen egal sein .. meine Welt ist es eben nicht! Ich habe keine Lust Leute zu verletzen nicht mal die die ich Nicht mal kenne .. einfach nicht mein Stil !


Wie gesagt das macht das Ganze denke ich halt insgesamt schwerer .. man muss ja erstmal glauben dass gegenüber wirklich eine offene Beziehung hat . Ich wäre erstmal skeptisch und war ich auch immer


Außer eben bei dem Paar das ich kannte nur da hätte ich auch für eine Million Euro nicht mit dem Mann geschlafen der war wirklich in einer aber … no way !!
 
Aber wenn schon tanzen dann komplett offensiv mit meiner Frau auf einer ü40-Party und ich schnapp mit gleich vor ihren Augen Jmd. Anderen und bitte sie darum sich auch vor meinen Augen Jmd. Anderen zu schnappen. Das ist doch dann nur fair aus meiner Sicht. Oder siehst du das anders?
Vielleicht würde sie dann doch noch Gefallen an einer offenen Ehe finden.
Also eigentlich wäre der Idealfall, dass Du mit Deiner Frau offensiv tanzt, Ihr Spass habt und nachher zu Hause mal wieder übereinander herfällt...

Aber ich weiss, das wird leider niemals passieren, denn der Zug dass Ihr miteinander irgendwelchen Spass habt, ist abgefahren. Das tut mir auch echt ehrlich leid für Dich.

Ich würde fremdgehen an Deiner Stelle. Und ich denke es ist weniger der Anstand und die Loyalität, die Dich nicht fremdgehen lassen, sondern die anderen Gründe die Du nennst... keine Zeit, keine Gelegenheit usw. Und natürlich hast Du auch Schiss.
 
Für mich auch, aber das ist mein Leben und es sind meine Gefühle.
Andere leben ihr Leben anders und sind auch glücklich damit.
Auch wenn es schwerfällt, das zu verstehen, setzt man sich damit auseinander, schreibt oder redet in vernünftigem Ton mit den anderen, kann es ganz erheblich den Horizont erweitern.

Ohne das Böse zu meinen, engstirniges Denken, die Gewissheit, nur die eigenen Gedanken und Gefühle können richtig sein, sind der größte Killer für zwischenmenschliche Beziehungen jeder Art.
Aus meiner Sicht hat jeder hier eine Position.
Den eigenen Hintergrund.
Aus diesem heraus agiert man.
 
LFM

Mit Sicherheit würde ich nicht vor den Augen deiner Frau fremd gehen.
Oft quält dies den Anderen...und du wirst dadurch für sie auch nicht erotischer.

Suche dir eine heimliche Affaire..
 
Das ist doch vielleicht noch ein interessanter Teilsatz zu polyamoren Beziehungen, den man diskutieren könnte.

Magst du darauf näher eingehen?
Welche Schuld meinst du?
Und Scham wem gegenüber, weshalb?

Ich denke, hier könnte eine spannende Meinungsvielfalt gesammelt werden.
Ach so, na ja, das ist doch ganz einfach. Das "normale", moralisch als korrekt angesehene Modell in unserer Gesellschaft ist die exklusive Beziehung.

Jeder, der einigermaßen Gefühle hat, mit anderen mitfühlt, wird sich schuldig fühlen und sich schämen, wenn er anders lebt. Soziale Scham und Schuldgefühle, die meine ich. Angst vor Kritik, Ausgrenzung, Aggressionen, Spott eventuell. Und dem wird er in unserer Gesellschaft ausgesetzt werden.

Also kann guten Gewissens nur der so leben, der die entsprechenden Scham- und Schuldgefühle abgelegt hat. Unempfindlich (geworden) ist gegen Kritik, Ausgrenzung, Aggressionen, und Spott.
 
Jeder, der einigermaßen Gefühle hat, mit anderen mitfühlt, wird sich schuldig fühlen und sich schämen, wenn er anders lebt. Soziale Scham und Schuldgefühle, die meine ich. Angst vor Kritik, Ausgrenzung, Aggressionen, Spott eventuell. Und dem wird er in unserer Gesellschaft ausgesetzt werden.
Deshalb erzählen wir das ja auch nur Menschen, von denen wir annehmen, dass sie es verstehen können und umgeben uns möglichst auch nur mit solchen Menschen. Natürlich führt das dann dazu, dass man in einer Art Bubble lebt. Aber geht schon ganz gut. Wir schämen uns jedenfalls nicht für die Art, wie wir leben. Und in unserem Freundes- und Bekanntenkreis wird diese Art nicht als amoralisch oder so angesehen.
 
Aus meiner Sicht hat jeder hier eine Position.
Den eigenen Hintergrund.
Aus diesem heraus agiert man.
Das ist prinzipiell richtig.
Es kommt darauf an, wie man agiert.
Positioniert man sich mit vernünftiger, respektvoller Aussage, ist alles in Ordnung.
Niemand muss die Verhaltensweisen eines anderen zu seinen eigenen machen.
Jeder darf seine eigene Position haben.
Es ist auch in Ordnung, in vernünftigem Ton mitzuteilen, was man an der Position eines anderen nicht versteht oder gar für das eigene Verhalten ablehnt.
Es sollte allerdings mit der Akzeptanz des anderen Verhaltens verbunden sein.

So sehe ich es.
 

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