Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gebrauchte Slips online verkaufen

Fantafine

Sehr aktives Mitglied
Ich seh da kein Problem. Hier wird niemand zu etwas gezwungen, es besteht eine Distanz zwischen Anbieter und Kunde, es steht mir nicht zu, solche harmlosen Vorlieben zu werten.

Die eigenen Grenzen sind halt eben nur die eigenen Grenzen. Ob ich Gerüche, meine Erscheinung oder meine Stimme als zu intim empfinde, gilt halt nur für mich. Ich zum Beispiel hätte NIE Telefonsex als "Job" machen können, meine Stimme und meine Worte sind für mich viel intimer als ein Bild von meinem Hintern. Aber jeder Jeck ist halt anders.

Kommt niemand zu Schaden, ist mir vieles völlig wurscht. Ob und warum jemand was mag, ist nicht meine Sache.
 

MATADOR

Mitglied
Ich habe gerade mal aus Spass gesucht. Verrückt, wie viel Angebot es so gibt. Und günstig! Vielleicht bestelle ich mir mal so ein Höschen :)
 

guaca

Mitglied
Ich sehe es sogar positiv für die Tochter, weil die Mutter den Slip – Job von zu Hause aus machen kann. D.h., in der Zeit ist sie auch für ihre Tochter verfügbar.
Es wundert mich zwar, dass Leute für schmutzige Unterwäsche Geld ausgeben, das ist aber nicht mein Problem.
Ich gönne es jedenfalls der Frau, auf diese Art und Weise eher Haushaltsbudget aufbessern zu können. Allerdings befürchte ich, dass in nächster Zeit Ausgaben für allerlei Luxus zurückgehen werden, weil es sich die Leute nach Steuererhöhungen einfach nicht mehr leisten können. Sie bräuchte dann ein weiteres Standbein.
 

_cloudy_

Urgestein
In mir würde es auch ein Störgefühl erzeugen, aber nicht das Slipverkaufen an sich, sondern warum eine Fast-Fremde meint mir das brühwarm erzählen zu müssen. Ist für mich jetzt kein Smalltalk Thema.

Ansonsten jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Genau das.

Mich würde das unangenehm in Erinnerung an diese Frau bleiben, dass sie mir das erzählt hat.

Es gibt Sachen, die will man nicht wissen.

Solche Männer muss man auch erst einmal finden, die ein Monatsgehalt zahlen, um an getragenen Slips zu schnüffeln. Auf jeden Fall guter Nebenverdienst.
 

Grisu

Aktives Mitglied
oh Du, dass will ich am allerwenigsten wissen. Wüsste ich das über einen Bekannten, dann könnte ich dem nicht mehr vorurteilsfrei gegenüber stehen.

Sorry, aber da merkt man/frau einfach wie gut es uns Menschen hier doch geht, wenn sich solche Fetische wohlwollend ausleben lassen. Menschen in der Ukraine wären nur froh über Wäsche, die sie regelmässig waschen könnten.....

Gruß von Grisu
 

Drölfchen

Aktives Mitglied
Es gibt für alles einen Markt.
Das heißt für mich noch lange nicht, dass ich diesen gedankenlos mit seinen verrückten Abnehmern bedienen muss.
Deswegen bin ich mMn nicht konservativ.
Ich habe mal einen Totfund (Katze) gesichert und u.a. bei Ebay eingestellt, damit die Besitzer von dem Unglück erfahren konnten.
Ich hatte einige Anrufe von Leuten, die sie kaufen wollten, weil gutes Fell...... 🤢

Sobald Menschen nur noch "schnell Kohle machen" vor Augen haben, wird oftmals der Gedanke an die Motivation der Abnehmer beiseite geschoben.
Auch nicht so schlimm, wenn ich meine eigenen Schlüpper verkaufe. Hauptsache so eine Mutter lässt die Verkaufsfinger von den Unterhosen der kleinen Tochter!
 

Luisa1960

Aktives Mitglied
Ich frage mich echt, was das für Leute sind, die sich an sowas erregen. 😲 😟
Also ich mein jetzt die Leute, die sowas kaufen.....nicht das hier Missverständnisse aufkommen.
Die Verkäufer verurteile ich nicht, sie bedienen nur die Nachfrage.
Ich verurteile auch keine Prostituierten, muss jeder selber wissen, ob er sich dafür her gibt.
 

tonytomate

Sehr aktives Mitglied
Gewerblicher Handel mit getragenen S. Macht sich gut bei der Anmeldung und wenn Post vom Amt kommt. Vermutlich hat sie nicht mal ein Kleingewerbe angemeldet. Irgendwann kommt der grosse Knall.
 

Luis

Aktives Mitglied
Die Mitbewohnerin meiner Exfreundin hat das auch gemacht und sich gutes Geld während des Studiums dazu verdient, das qar quasi ihr "Nebenjob". Sie hat dann noch die anderen ausgelacht, dass sie fürs selbe Geld kellnern oder irgendwo Regale auffüllen gehen, sie hatte es damit doch viel entspannter und jede Menge Freizeit. Sie hat die Sachen wohl übers Internet verkauft und einfach verschickt ohne ihre Absendeadresse anzugeben, damit sie nicht nachverfolgt wird.

Ich denke halt, es ist eine Einnahmequelle die sicherlich für einige eine Grenze ist und moralisch vielleich fragwürdig. Aber wer bin ich, das zu beurteilen? Es tun viele Menschen mehr fragwürdigere Dinge um an Geld zu kommen, das sehe ich dagegen echt harmlos. Dem Kind wird sie bestimmt nicht erzählen, dass sie Unterwäsche verkauft, wieso auch und wie soll das Kind es rausfinden? Kann man doch sehr diskret machen und was die Mama da für Pakete verschickt wird ja kein Kind so genau wissen.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.


    Du hast keine Berechtigung mitzuchatten.

    Anzeige (2)

    Oben