Das Gefühl korreliert zur Handlung, die Handlung zum Gefühl. So ist es eigentlich immer.
Positive Gefühle und positive Handlungen. Warum denn nicht? Macht das mit der Liebe vermutlich deutlich einfacher.
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Und ja, ich verstehe, dass man das zurecht nicht immer kann. Man möchte ja auch authentisch sein, nech?
Und das Ganze soll ja auch nicht von heute auf morgen wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Soll auf solidem Fundament gebaut sein. Und dazu mag es manchmal gehören, dass man durch die Hölle gegangen ist und etwas anderes bevorzugt.