Mama.von.4
Neues Mitglied
Wenn ich meine Wenigkeit vorstellen soll, weiß ich meistens gar nicht, wie sich das gestalten soll. Nicht mehr zumindest.
Früher war ich selbstbewusst und freundlich, aufgeschlossen und vor allem Lebensfroh.
Dies änderte sich nach und nach jeh mehr Kinder ich bekam.
Nun, es sind in sehr kurzem Abstand zwei Mädchen und später die Zwillingsjungs zu uns gekommen.
Da ich mir EINEN jungen gewünscht hatte....und ich bereits 35 war, wusste ich jetzt oder nie, obwohl ich bereits in Therapie war.
Doch dann, kamen die Flashbacks. Böse. Tiefe Wunden von denen ich nichts oder nur wage wusste, wurden aufgerissen.
Damit brachte ich das ganze Familienleben durcheinander.
Nun mit 38, also werde ich demnächst, ohne Therapieplatz/Therapeuten... Und im 8ten stock lebend....mit Familien- und Eingliederungshilfe sehe ich dennoch kein entkommen.
Aufgrund meiner PTBS, Depression, Persönlichkeitsstörung...etc....bin ich wohl kein Mensch mehr denn...
Meine Familie(welche aus meiner Sicht eh nur meine kleine Schwester war,die mir mit nicht Mal einem Jahr quasi das Leben "rettete") Freunde und andere Bekannt- und Verwandtschaft hat sich abgelöst.
Kommen damit nicht klar und mein Mann ist natürlich mega überfordert.
Hinzu kommt mein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Kindern. Ich liebe sie! Mehr als ich wusste das ich zu lieben im Stande bin, dennoch hasse ich mich dafür sie in diese grausame, von liebe verlassene Welt gesetzt habe.
Also wer bin ich? Eine Mutter? Eine mehrmals missbrauchte und extrem vernachlässigte 8 Jährige? Eine sich selbst verletzende Teenagerin? Eine Frau, die einen Mann liebt, diese ihm aber nicht zeigen kann?
Momentan habe ich das Gefühl von mehreren meiner Variationen bewohnt zu werden, und alle wollen angehört werden.
Nur ist klar das dies niemals passieren wird.
An jedem ein großes danke vorweg, der sich diesen Text durchgelesen hat!
Danke für deine Zeit und ich freue mich auf ehrliche und konstruktive Gespräche.
Liebe Grüße die Mama von 4~
Früher war ich selbstbewusst und freundlich, aufgeschlossen und vor allem Lebensfroh.
Dies änderte sich nach und nach jeh mehr Kinder ich bekam.
Nun, es sind in sehr kurzem Abstand zwei Mädchen und später die Zwillingsjungs zu uns gekommen.
Da ich mir EINEN jungen gewünscht hatte....und ich bereits 35 war, wusste ich jetzt oder nie, obwohl ich bereits in Therapie war.
Doch dann, kamen die Flashbacks. Böse. Tiefe Wunden von denen ich nichts oder nur wage wusste, wurden aufgerissen.
Damit brachte ich das ganze Familienleben durcheinander.
Nun mit 38, also werde ich demnächst, ohne Therapieplatz/Therapeuten... Und im 8ten stock lebend....mit Familien- und Eingliederungshilfe sehe ich dennoch kein entkommen.
Aufgrund meiner PTBS, Depression, Persönlichkeitsstörung...etc....bin ich wohl kein Mensch mehr denn...
Meine Familie(welche aus meiner Sicht eh nur meine kleine Schwester war,die mir mit nicht Mal einem Jahr quasi das Leben "rettete") Freunde und andere Bekannt- und Verwandtschaft hat sich abgelöst.
Kommen damit nicht klar und mein Mann ist natürlich mega überfordert.
Hinzu kommt mein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Kindern. Ich liebe sie! Mehr als ich wusste das ich zu lieben im Stande bin, dennoch hasse ich mich dafür sie in diese grausame, von liebe verlassene Welt gesetzt habe.
Also wer bin ich? Eine Mutter? Eine mehrmals missbrauchte und extrem vernachlässigte 8 Jährige? Eine sich selbst verletzende Teenagerin? Eine Frau, die einen Mann liebt, diese ihm aber nicht zeigen kann?
Momentan habe ich das Gefühl von mehreren meiner Variationen bewohnt zu werden, und alle wollen angehört werden.
Nur ist klar das dies niemals passieren wird.
An jedem ein großes danke vorweg, der sich diesen Text durchgelesen hat!
Danke für deine Zeit und ich freue mich auf ehrliche und konstruktive Gespräche.
Liebe Grüße die Mama von 4~