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Offene Ehen / Beziehungen

LFM

Aktives Mitglied
Ich denke zudem:
1) Sind keine noch kleinen, gemeinsamen Kinder im gemeinsamen Haushalt, könnte so eine offene Beziehung einfacher real werden.
Es fallen dann Erklärungen gegenüber den Kindern weg.
2) Für Einige, Wenige gillt: Man möchte selbst als Beziehungspartner keinen Sex oder kann aus gesundheitlichen Gründen nicht, man kann es aber mit sich vereinbaren den Sex aber seinem Partner mit Jmd. Anderem zu gönnen. Für manche ist diese einseitige Öffnung ein Zeichen der Liebe und Verbundenheit. (So auch beim TE).
3) Warum statt offene Beziehung nicht eher trennen? Weill dadurch, gerade als Langzeitbeziehungspartner oder bei Eheleuten mehr Nachteile entstehen, (z. B. ist dann gewünscht, dass einer der Beziehungspartner auszieht oder finanzielle Nachteile) als wenn man weiter in der Beziehung)Ehe bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

cucaracha

Urgestein
Ich würde gerne.

Kann aber nicht, weil ich nicht wüßte, wie ich es meinen noch jungen Kindern erklären sollte, "dass Papa oder Mama" n mal die Woche/imo at/im Jahr nicht im gemeinsamen Haus ist.
Lügen: Wir sind beim Sport etc, wir treffen uns mit Freunden wollen wir nicht.

Ich würde gerne.
Sie (meine Frau) kann und will nicht. Sie will generell keinen Sex.

Thema erledigt.
Mit Kindern würde ich diesbezüglich nix klären.

Wenn ich jahrzehntelang kein Sex mit meinem Partner hätte, aber keine Trennung will....würde ich mir mit Sicherheit eine Affaire suchen.

Es muss jeder selber wissen was er tut, wie er sexuell lebt und wie er seine Beziehung führt.
 

LFM

Aktives Mitglied
Mit Kindern würde ich diesbezüglich nix klären.

Wenn ich jahrzehntelang kein Sex mit meinem Partner hätte, aber keine Trennung will....würde ich mir mit Sicherheit eine Affaire suchen.

Es muss jeder selber wissen was er tut, wie er sexuell lebt und wie er seine Beziehung führt.
Ok. Für eine Affäre braucht man auch Zeit, davon abgesehen. Das ist im Rahmen dieses Threads aber auch schon wieder OT.
 

Ausnahmsweise

Sehr aktives Mitglied
Spielt für dich doch eh keine Rolle, @LFM

Kann aber nicht, weil ich nicht wüßte, wie ich es meinen noch jungen Kindern erklären sollte, "dass Papa oder Mama" n mal die Woche/imo at/im Jahr nicht im gemeinsamen Haus ist.
Lügen: Wir sind beim Sport etc, wir treffen uns mit Freunden wollen wir nicht.
Es fallen dann Erklärungen gegenüber den Kindern weg.
Matratzensport ist auch Sport.
Mit wäre neu, dass ich mich vor Kindern rechtfertigen müsste oder denen detailliert meine Freizeitgestaltung offenlegen müsste.
Ich bin volljährig und die Kids nicht meine Erziehungsberechtigten.

'Ich habe etwas vor, komme später/morgen wieder'.
'Ich treffe mich mit jemandem, es wird später, Essen ist vorbereitet, muss nur aufgewärmt werden.'
Etc. pp

Paar nette Worte dazu, fertig.

Warum statt offene Beziehung nicht eher trennen? Weill man dadurch, gerade als Langzeitbeziehungspartner oder bei Eheleuten mehr Nachteile entstehen
Weshalb trennen, wenn man sich liebt, nur eben Sexualität anders lebt als Viele sich das vorstellen?

Meine 2015 begonnene Beziehung startete unter der Prämisse 'offen'.
Wurde nahezu ausschließlich einseitig genutzt, in Abstimmung. Passte dann für einen Part nicht mehr, also Tür zu.
Alles in ständiger Kommunikation und Absprache.
Das muss alles kein Problem sein oder schwieriger als monogame Beziehungen.
Es ist anders.
 

LFM

Aktives Mitglied
Spielt für dich doch eh keine Rolle, @LFM




Matratzensport ist auch Sport.
Mit wäre neu, dass ich mich vor Kindern rechtfertigen müsste oder denen detailliert meine Freizeitgestaltung offenlegen müsste.
Ich bin volljährig und die Kids nicht meine Erziehungsberechtigten.

'Ich habe etwas vor, komme später/morgen wieder'.
'Ich treffe mich mit jemandem, es wird später, Essen ist vorbereitet, muss nur aufgewärmt werden.'
Etc. pp

Paar nette Worte dazu, fertig.



Weshalb trennen, wenn man sich liebt, nur eben Sexualität anders lebt als Viele sich das vorstellen?

Meine 2015 begonnene Beziehung startete unter der Prämisse 'offen'.
Wurde nahezu ausschließlich einseitig genutzt, in Abstimmung. Passte dann für einen Part nicht mehr, also Tür zu.
Alles in ständiger Kommunikation und Absprache.
Das muss alles kein Problem sein oder schwieriger als monogame Beziehungen.
Es ist anders.
Ja. Kann aber.
 

Ausnahmsweise

Sehr aktives Mitglied
Ok. Für eine Affäre braucht man auch Zeit, davon abgesehen. Das ist im Rahmen dieses Threads aber auch schon wieder OT.
Die einen organisieren sich Freizeit, die anderen bekommen das nicht hin. Jeder, wie es für ihn passt.
Selbst mit Hof und Nachwuchs konnte ich mir Zeit freischaufeln, wenn auch nicht so häufig und nicht mehrere Tage am Stück.
 

Black-Pink

Mitglied
Hallo,
für viele sicher ein schwieriges Thema...

Mein Mann und ich (w/40) leben in einer ,,halb-offenen" Beziehung. Das bedeutet, wir haben eine gemeinsame Partnerin, mit der wir sowohl gemeinsam, als auch unabhängig voneinander, Sex haben. Ich selbst habe ab und zu (eher selten) auch noch ONS mit anderen Frauen. Mir würde definitiv etwas fehlen, wenn ich diese Körperlichkeit nur und ausschließlich mit meinem Mann teilen müsste/dürfte. Er hat die ,,Erlaubnis" (blödes Wort), auch mit anderen Frauen zu schlafen, solange keine zu freundschaftlichen/tiefergehenden Gefühle dabei sind, bzw. entstehen würden. Dafür haben wir uns und unsere Partnerin😊. Allerdings möchte er überhaupt keinen Sex mit anderen und deshalb empfinde ich es manchmal als fast schon ungerecht, wie es bei uns läuft... Klar genießt er es, wenn ich mal nach einem Sex-Date nach Hause komme und ihm jedes schmutzige Detail verrate😉, aber er selbst lehnt es für sich ab.
So läuft unsere Partnerschaft nach 22 Jahren also perfekt❤ und für uns ist es aktuell der beste, richtigste ( keine Ahnung, ob es das Wort gibt😅) Weg. Wenn Dinge sich ändern, schauen wir einfach, wie der Weg weitergeht und in welche Richtung wir uns wenden😊.

Wünsche dir alles gute für deine Partnerschaft
 

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