_Tsunami_
Urgestein
So gänzlich bei Null fängt man wohl niemals an, zumindest dann nicht, wenn man schon ein paar Jährchen oder Jahrzehnte auf dem Buckel hat.Irgendwie ist das Leben wie ein ständiger Neustart. Man fängt immer wieder irgendwo bei 0 an. Beruflich, privat, wo auch immer. Und dann fragt man sich, hat sich das alles gelohnt?
Abseits dessen könnte man den ganzen Mechanismus in positivem Sinne vielleicht auch als einen gesunden Ein- und Aussortierungsprozess sehen. "Leichtigkeit des Seins", oder wie auch immer man das ausdrücken möchte. Manchmal gehören Dinge einfach aussortiert bzw. vergessen, um Platz für hoffentlich bessere Dinge zu schaffen. Ich meine, wer möchte schon bestimmte Lasten, die einen krank und unglücklich machen, ewig mit sich herumschleppen? Das ist vermutlich auf dem Sterbebett nicht schön, aber auch an jedem neuen Tag nicht.
Nichts bleibt für ewig, aber das ist ja vielleicht auch gut so.
Ja, keine Ahnung, aber vielleicht ist das Nachfolgende gerade ein bisschen passend:
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