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Offene Ehen / Beziehungen

Black-Pink

Mitglied
Sehr schade und auch ein Stück verletzend, ich finde die Antworten teils sehr respektlos, denen gegenüber, die eine offene Beziehung leben.

Mein Partner und ich sind zusammen, seit ich 18 und er 22 ist, das sind 22 Jahre mittlerweile. Wir haben so unglaublich vieles zusammen ausprobiert/erlebt in verschiedensten Bereichen (Swingerclub-Party-Veranstalter/innen, während der WM 2006 zusammen einen Biergarten geleitet, Erfahrungen mit 3er und 4ern, im Krankenhaus auf der selben Station gearbeitet, zur Zeit sehr BDSM-neugierig...), immer unter der Prämisse, eine tiefe, ehrliche und offene Kommunikation zu gewährleisten.
Genauso läuft es mit unserer Partnerin. Gerade ist unser ,,Dreieck" die optimale Lebensform für uns und keiner neidet dem/der Anderen irgendwas, sondern jede/r von uns 3en weiß, dass es gerade jetzt eine perfekte Zeit für uns ist - und falls es irgendwann nicht mehr so sein sollte, dann wissen wir alle 3 was wir aneinander hatten und wieviel Nähe, Liebe und Geborgenheit da war. Ich persönlich glaube nicht, dass es ewig genauso bleibt, wie es jetzt ist, aber das soll es ja auch gar nicht🙂. Veränderungen bedeuten Entwicklung...

Natürlich ist für die meisten Menschen eine monogame Beziehung die Traumbeziehung, ich möchte das auch niemandem absprechen.
Aber klar stellen, dass man/frau durchaus auch ein völlig anderes Beziehungsmodell haben und unangepasst sehr, sehr glücklich sein kann😊
 

LFM

Aktives Mitglied
Tja.
Entstehen (einseitig) offene Beziehungen aus gesundheitlichen Gründen, kann ich's gut verstehen, dass man dann so lebt wenn der gesundh. angeschlagene Partner es freiwillig erlaubt
 
Zuletzt bearbeitet:

LFM

Aktives Mitglied
Warum muss es denn unbedingt langfristig sein?

Es gibt verschiedene Phasen im Leben. Manchmal ist das eine gut, dann vielleicht was anderes.
Und eine Phase endet mit der Scheidung?
Damit die nächste Phase eingeläutet werden kann?
Dann war aber der Fehler eher, überhaupt geheiratet zu haben.

Kann sein, wenn die neue Phase dann nur wichtig genug ist und die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen, dass man das so handhabt.
 

Ausnahmsweise

Sehr aktives Mitglied
Tja.
Entstehen (einseitig) offene Beziehungen aus gesundheitlichen Gründen, kann ich's gut verstehen, dass man dann so lebt wenn der gesundh.angeschlagrne Partner es freiwillig erlaubt
Ich hatte keine offene Beziehung aus gesundheitlichen Gründen.
Um den schwerkranken Mann kümmerte ich mich, wir hatten jedoch keine Beziehung mehr, wie ich bereits geschrieben hatte (gelöscht, ich mag nicht alles hier stehenlassen). Das war abgetrennt von meinem Privatleben. Ich lasse niemanden hängen, auch wenn das vielleicht dämlich ist und anders einfacher gewesen wäre.

Die offene Beziehung hatte ich mit meinem jüngeren Partner.
 

Leere?Zukunft

Sehr aktives Mitglied
Ich glaube, das sind alles nicht so meine Welten.
Aber das ist doch gerade das Interessante.
Menschen sind unterschiedlich,die Bedürfnisse sind unterschiedlich .
Das einzig Wichtige ist ist ,dass sich alle Parteien wohl fühlen,so wie es ist.
Ob nun eine offene Beziehung oder eine monogame.
Zwischen den Partnern ist es wichtig,dass sie sich einig sind.

Eine Kollegin hat mir vor einiger Zeit erzählt,dass sie ihre Ehe geöffnet haben.
Allerdings,ist er eifersüchtig,wenn sie mal andeutet,dass sie jemanden hat, obwohl er teilweise sogar bei seiner Freundin lebt!
Das empfinde ich als seltsam,aber anscheinend klappt es zwischen denen so.
 

Ausnahmsweise

Sehr aktives Mitglied
Und eine Phase endet mit der Scheidung?
Damit die nächste Phase eingeläutet werden kann?
Dann war aber der Fehler eher, überhaupt geheiratet zu haben.
Es gibt so viele scheiternde Beziehungen, ob mit oder ohne Zettel ( Trauschein) in der Schublade.
Es gibt Singlephasen, freiwillig oder unfreiwillig.
Und es gibt Phasen im Leben, die man nicht am Beziehungsstatus festmacht, weil gänzlich andere Dinge dominieren, diese Phasen bestimmen.

Deine Sicht auf Scheidungen ist eine andere als meine darauf. Wobei ich eine Eheschließung eh für überflüssigen Käse halte.

Für den einen macht es Sinn, in einem dysfunktionalen System zu verharren, für einen anderen nicht.
 

LFM

Aktives Mitglied
Das sehe ich auch so.
Die Leute haben Angst sich zu trennen, so sieht's aus.
Man will alles haben und hat Angst, allein zu sein.
Man will eben dass, was man sich gemeinsam angeschafft und aufgebaut hat, nicht aufgeben um wieder bei Null anfangen zu müssen.

Nur: Es bringt ja nichts, den Partner überzeugen zu wollen, die Beziehung (einseitig oder beidseitig) zu öffnen, wenn dieser dadurch alleine schon die Trennung fordert.
Also bleibt man zusammen wie bisher.
 
Zuletzt bearbeitet:

Postman

Urgestein
Eine Kollegin hat mir vor einiger Zeit erzählt,dass sie ihre Ehe geöffnet haben.
Allerdings,ist er eifersüchtig,wenn sie mal andeutet,dass sie jemanden hat, obwohl er teilweise sogar bei seiner Freundin lebt!
Das empfinde ich als seltsam,aber anscheinend klappt es zwischen denen so.
Und warum trennen die sich nicht?

Bzw. wieso haben die sich dafür entschieden?
Und von wem ging das aus?
 

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