T
Tyra
Gast
Hallo,
sich ständig zu wiegen ist schon ein bissel pathologisch...also krankhaft, man sollte hier aufpassen..zudem hier mal ein kleiner Text zum Thema Magersucht, den ich toll finde:
Hier ein Ausschnitt aus dem Buch: Macchiavelli für Frauen von Harriet Rubin
Kapitel XI
Das Paradoxon von der Magersucht der Macht
Zwischen vielen Frauen und ihrer Fähigkeit, zu bekommen, was sie wollen, steht der Hang zur Selbstverneinung. Jede von uns (ich nicht!! Anmerkung Tyra ) hat diese Selbstverneinung schon in ihrem Verhalten gegenüger dem Essen und Appetit manifestiert gesehen, wo sie manchmal sie extreme Form der Magersucht annimmt. Aber Magersucht ist nur das Symptom für einen tieferen Aspekt der Selbstverneinung: die Sehnsucht nach Machtlosigkeit. Das ist die Magersucht der Macht.
Eine Magersüchtige der Macht erkennt man an eindeutigen Zeichen. Sie ist von emotionaler Zartheit. Sie stimmt schnell zu und ist kaum imstande, nein zu sagen, auch wenn die Atmosphäre für sie günstig ist. Sie wischt Komplimente beiseite. Sie sagt: "Nein danke, ich mache das schon selbst", wenn andere ihr helfen wollen. Sie beobachtet die Machtmenschen und sucht ihre Anerkennung. Ihr Schrank ist voller Kleider in Schwarz und Beige, den Farben der Trauer und der Tarnung. Ihre Sprache verrät Abhängigkeit. Ständig führt sie Wörter wie "sehr" und "wirklich" im Munde. Sie sagt: " Das ist wirklich sehr, sehr gut", als ob ihre Meinung so wenig zählen würde, daß sie sie überbetonen muß. Ihren Aussagen nimmt sie die Kraft, indem sie sie mit exaltierten Ausrufen versieht oder sich überhaupt nicht traut, das Wort zu ergreifen, auch wenn ihre Idee ein Problem lösen könnte. Sie holt sich die Niederlage aus den Klauen des Sieges. Sie hat solche Angst zu verlieren, daß sie gar nicht erst versucht zu gewinnen. Sie analysiert ihre Niederlagen nicht als mögliches Scheitern ihrer Strategie, sondern ignoriert sie. Und das Schlimmste ist: Sie ist härter gegen sich selbst, als je ein Feind sein könnte.
Mit jedem Anfall von Magersucht der Macht wird sie dünner und in ihren Augen und denen der anderen immer inkonsequenter. Sie hat kein Gewicht, keine Substanz, keine Präsenz.
Fürstinnen müssen essen, um ihren Charakter groß werden zu lassen. Eine Fürstin sagt nie Nein zu sich selbst. Sie zieht sich nicht in den Schatten zurück, wenn sie sich selbst groß machen und die Aufmerksamkeit erregen kann. Jeanne D'Arc trug in der Schlacht Weiß, um groß und auffällig zu erscheinen. Dein Feind, der sieht, daß man Sie nicht einschüchtern kann, wird nicht versuchen, Ihnen zu nahe zu kommen.
Selbstverneinung, dünn zu sein wie ein Bleistift, eine untergeordnete Position - alles dies erfordert keine Macht...............
+++++++++++++++++++++++etc. etc.+++++++++++++++++++++++
Damals so mit 17-20 Jahren habe ich bei einer Größe von 1,75 immer so ca. 52 - 54 Kilo gewogen...aber ohne jeglichen Blick auf die Waage und als Leistungssportlerin, die täglich 10 km gelaufen, jeden 2. tag Distanztraining, also noch 30-40 Kilometer geritten, dazu 10 km radgefahren und an den WE, also SA, So ca. 100 Kilometer geritten ist....also körperlich in Top form und gefuttert wien Weltmeister und einfach Fun gehabt..wer schon ständig da rumhängt und sich Gedanken über die Kalorien macht..der ist persönlichkeitsgestört und könnte Probleme kriegen...lt Definition von Psychologen!
Wenn ich sowas schon lese wie: ich versuche dann ab Mittags nichts mehr zu essen von necesito...kann ich nur den Kopf schütteln....total verdrehte ungesunde Lebenseinstellung. Sowas ist pathologisch oder einfach Püppidenken...unsportliche Mädels die halt den ganzen Tach rumsitzen und schön aussehen wollen oder so in der Art...man bin ich froh, dass ich damals auf dem Land aufgewachsen bin und meine Reiterei und meinen Sport hatte...da hatte ich dann auch automatisch reihenweise Verehrer (die mir aber egal waren) oder auch weibliche Fans, macht wohl die selbstbewusste und leistungsfitte Ausstrahlung, wenn man so gesund und braungebräunt auf nem wilden Gaul durch die Gegend fegt...ich empfehle das sehr als Zusatztherapie gegen Minderwertigkeitskomplexe (ich hatte damals welche, die aber mit den Reit- und Sporterfolgen bald Geschichte waren)und pervertiertes Denken...also Kalorienzählerei und sowas....Ich denke es macht schon nen Unterschied ob man 52 Kilo wiegt und total fit und durchtrainiert ist, oder aber aufgrund Magersucht nur soviel wiegt....
Tyra
sich ständig zu wiegen ist schon ein bissel pathologisch...also krankhaft, man sollte hier aufpassen..zudem hier mal ein kleiner Text zum Thema Magersucht, den ich toll finde:
Hier ein Ausschnitt aus dem Buch: Macchiavelli für Frauen von Harriet Rubin
Kapitel XI
Das Paradoxon von der Magersucht der Macht
Zwischen vielen Frauen und ihrer Fähigkeit, zu bekommen, was sie wollen, steht der Hang zur Selbstverneinung. Jede von uns (ich nicht!! Anmerkung Tyra ) hat diese Selbstverneinung schon in ihrem Verhalten gegenüger dem Essen und Appetit manifestiert gesehen, wo sie manchmal sie extreme Form der Magersucht annimmt. Aber Magersucht ist nur das Symptom für einen tieferen Aspekt der Selbstverneinung: die Sehnsucht nach Machtlosigkeit. Das ist die Magersucht der Macht.
Eine Magersüchtige der Macht erkennt man an eindeutigen Zeichen. Sie ist von emotionaler Zartheit. Sie stimmt schnell zu und ist kaum imstande, nein zu sagen, auch wenn die Atmosphäre für sie günstig ist. Sie wischt Komplimente beiseite. Sie sagt: "Nein danke, ich mache das schon selbst", wenn andere ihr helfen wollen. Sie beobachtet die Machtmenschen und sucht ihre Anerkennung. Ihr Schrank ist voller Kleider in Schwarz und Beige, den Farben der Trauer und der Tarnung. Ihre Sprache verrät Abhängigkeit. Ständig führt sie Wörter wie "sehr" und "wirklich" im Munde. Sie sagt: " Das ist wirklich sehr, sehr gut", als ob ihre Meinung so wenig zählen würde, daß sie sie überbetonen muß. Ihren Aussagen nimmt sie die Kraft, indem sie sie mit exaltierten Ausrufen versieht oder sich überhaupt nicht traut, das Wort zu ergreifen, auch wenn ihre Idee ein Problem lösen könnte. Sie holt sich die Niederlage aus den Klauen des Sieges. Sie hat solche Angst zu verlieren, daß sie gar nicht erst versucht zu gewinnen. Sie analysiert ihre Niederlagen nicht als mögliches Scheitern ihrer Strategie, sondern ignoriert sie. Und das Schlimmste ist: Sie ist härter gegen sich selbst, als je ein Feind sein könnte.
Mit jedem Anfall von Magersucht der Macht wird sie dünner und in ihren Augen und denen der anderen immer inkonsequenter. Sie hat kein Gewicht, keine Substanz, keine Präsenz.
Fürstinnen müssen essen, um ihren Charakter groß werden zu lassen. Eine Fürstin sagt nie Nein zu sich selbst. Sie zieht sich nicht in den Schatten zurück, wenn sie sich selbst groß machen und die Aufmerksamkeit erregen kann. Jeanne D'Arc trug in der Schlacht Weiß, um groß und auffällig zu erscheinen. Dein Feind, der sieht, daß man Sie nicht einschüchtern kann, wird nicht versuchen, Ihnen zu nahe zu kommen.
Selbstverneinung, dünn zu sein wie ein Bleistift, eine untergeordnete Position - alles dies erfordert keine Macht...............
+++++++++++++++++++++++etc. etc.+++++++++++++++++++++++
Damals so mit 17-20 Jahren habe ich bei einer Größe von 1,75 immer so ca. 52 - 54 Kilo gewogen...aber ohne jeglichen Blick auf die Waage und als Leistungssportlerin, die täglich 10 km gelaufen, jeden 2. tag Distanztraining, also noch 30-40 Kilometer geritten, dazu 10 km radgefahren und an den WE, also SA, So ca. 100 Kilometer geritten ist....also körperlich in Top form und gefuttert wien Weltmeister und einfach Fun gehabt..wer schon ständig da rumhängt und sich Gedanken über die Kalorien macht..der ist persönlichkeitsgestört und könnte Probleme kriegen...lt Definition von Psychologen!
Wenn ich sowas schon lese wie: ich versuche dann ab Mittags nichts mehr zu essen von necesito...kann ich nur den Kopf schütteln....total verdrehte ungesunde Lebenseinstellung. Sowas ist pathologisch oder einfach Püppidenken...unsportliche Mädels die halt den ganzen Tach rumsitzen und schön aussehen wollen oder so in der Art...man bin ich froh, dass ich damals auf dem Land aufgewachsen bin und meine Reiterei und meinen Sport hatte...da hatte ich dann auch automatisch reihenweise Verehrer (die mir aber egal waren) oder auch weibliche Fans, macht wohl die selbstbewusste und leistungsfitte Ausstrahlung, wenn man so gesund und braungebräunt auf nem wilden Gaul durch die Gegend fegt...ich empfehle das sehr als Zusatztherapie gegen Minderwertigkeitskomplexe (ich hatte damals welche, die aber mit den Reit- und Sporterfolgen bald Geschichte waren)und pervertiertes Denken...also Kalorienzählerei und sowas....Ich denke es macht schon nen Unterschied ob man 52 Kilo wiegt und total fit und durchtrainiert ist, oder aber aufgrund Magersucht nur soviel wiegt....
Tyra
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